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Stevia rebaudiana - eine Heilpflanze

Die Stevia Rebaudiana ist nicht nur ein Süßmittel, sondern trägt auch viele Vitamine in sich, die Guarani Indianer Paraguays schreiben ihr sogar Heilkräfte zu. Aber auch westliche Forschungen haben gezeigt das Stevia bei verschiedensten Krankheiten Linderung, ja sogar Heilung verspricht. Und auch die Schönheitspflege, hier speziell die Haut & Haare, kommt nicht zu kurz. Hier nun einige Möglichkeiten in der Medizin & Körperpflege die Stevia Rebaudiana bietet.

Alkoholsucht

Stevia soll den Wunsch nach Alkohol reduzieren. Darauf gibt es viele Hinweise, aber noch keine wissenschaftliche Studien.

Azidose/Übersäuerung

Das mineralstoffreiche, grüne Stevia-Blatt hilft, in ganzer Form, als Pulver oder Flüssigextrakt, bei Übersäuerung oder Azidose, wieder ins Säure-Basen Gleichgewicht zu kommen und damit auch seelisch ausgeglichener und positiver gestimmt zu sein.

Blutdruck, hoher

Erfahrungsberichte zeigen, daß Stevia helfen kann, einen zu hohen Blutdruck zu senken, ohne aber normalen oder zu niedrigen Blutdruck zu verändern.

Candida-Befall, Pilze

Candida-Befall hängt oft mit Übersäuerung zusammen - siehe Stichwort "Azidose" - und ist nachweislich Mitverursacher von verschiedenen Krankheiten, wie Allergien und Hautproblemen. Candida-Betroffene sollten normalerweise Süßes meiden, um nicht den Candida-Pilz im Darm zu "füttern". Da die Süße von Stevia nicht wie Zucker verstoffwechselt wird, sondern ohne Kalorienbelastung vom Körper ausgeschieden wird, können auch Candida-betroffene Stevia ohne Bedenken verwenden und so auf harmlose Weise ihren hunger nach Süßem, der vom Candida-pilz ausgeht, befriedigen. Stevia wirkt sogar antifungizid, pilztötend, und hilft, die pilzüberwucherungen einzudämmen, ähnlich wie der dafür bekannte Grapefruitkernextrakt und fein zerkaute Papayasamen.

Depressionen

Die Indianer Südamerikas verwenden Stevia auch als mild stimmungsaufhellendes und nervenstärkendes Mittel. Vielleicht sind für diese Wirkung die vielen Mineralstoffe und Spurenelemente in der Stevia-Pflanze verantwortlich. Eine Mischung aus Stevia und Johanniskrautöl ist hier empfehlenswert. Ein paar Tropfen der Mischung auf die Zunge träufeln hellt die Stimmung auf und stärkt die Nerven.

Dermatitis (Hautentzündungen)

Stevia hat sich bei wunden Lippen, Herpes Simplex, Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und Dermatitis (Hautentzündungen) bewährt. Sie auch Stichwort "Haut".

Diabetes

Es existieren viele Berichte und Studien auf die Blutzucker senkende Wirkung von Stevia.

Ekzeme

Stevia hat sich bei wunden Lippen, Herpes Simplex, Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und Dermatitis (Hautentzündungen) bewährt. Sie auch Stichwort "Haut".

Erkältungen

Stevia wirkt antibakteriell, enthält (neben vielen anderen Inhaltsstoffen) Vitamin C und Zink zur Stärkung unseres Immunsystems und stellt eine Hilfe zur Prophylaxe und Therapie von Erkältungen und Grippe dar. Anwedender berichten, daß sie ihre chronischen Nebenhöhlenvereiterung (Sinusitis) bei regelmäßigem Trinken von einem Gemisch aus Stevia- und Mate-Tee ausheilen konnten. Beim Anflug einer Erkältung Stevia-Extrakt langsam auf der Zunge zergehen lassen oder Tee aus Stevia-Blättern trinken.

Grippe

Stevia wirkt antibakteriell, enthält (neben vielen anderen Inhaltsstoffen) Vitamin C und Zink zur Stärkung unseres Immunsystems und stellt eine Hilfe zur Prophylaxe und Therapie von Erkältungen und Grippe dar. Anwedender berichten, daß sie ihre chronischen Nebenhöhlenvereiterung (Sinusitis) bei regelmäßigem trinken von einem Gemisch aus Stevia- und Mate-Tee ausheilen konnten. Beim Anflug einer Erkältung Stevia-Extrakt langsam auf der Zunge zergehen lassen oder Tee aus Stevia-Blättern trinken.

Haare

Stevia hat sich bei Schuppen, grauen Haaren und glanzlosem Haar bewährt. Man gibt in das Shampoo für die letzte Haarwäsche etwas Stevia-Extrakt oder besser grünes Stevia Pulver (mit allen Vitaminen und Inhaltstoffen) und lässt es eine Weile einwirken, bevor man es ausspült. Das Haar bekommt mehr Vitalität und Glanz. Bei regelmäßiger Anwendung soll das ergrauen der Haare gestoppt und sogar rückgängig gemacht werden, das Gleiche gilt für Haarausfall.

Haarkur

Eine Haarkur für trockenes und strapaziertes Haar: 2 Eßlöffel Olivenöl mit 2 Eigelb und 2 Teelöffel grünes Stevia-Pulver auf Wasserbasis verrühren. Auf die Haare auftragen und 1 Stunde einwirken lassen (Handtuch umbinden). Gründlich mit sanftem Shampoo, z.B. Baby-Shampoo, auswaschen. Diese Kur hilft auch bei brüchigen Haarspitzen!

Halsschmerzen

Hier, berichten Anwender, hilft gurgeln mit einer Mischung aus Wasser und Stevia-Extrakt.

Haut

Ganze Blätter sowie Pulver und Extrakte daraus haben sich bewährt, um die Haut weicher und straffer zu machen, ihren Tonus zu verbessern und Falten und Runzeln zu glätten.

Hauterkrankungen, Herpes Simplex, Akne

Stevia hat sich bei wunden Lippen, Herpes Simplex, Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und Dermatitis (Hautentzündungen) bewährt.

Herzprobleme

Stevia soll bei Herzschmerzen helfen und bei regelmässiger Verwendung das Herz stärken. Als Herzstärkungsmittel wird Stevia seit Jahrhunderten von den Indianern Südamerikas verwendet. Eine Schweizer Firma empfiehlt Stevia Tee bei Herzbeschwerden, da es den kreislauf belebt und herzstärkend wirkt. Wissenschaftliche Untersuchungen hierzu liegen allerdings noch nicht vor.

Insektenstiche

In Lateinamerika wird eine Mischung aus Ton und Stevia-Tee traditionell gegen Schmerzen, verursacht durch Insektenstiche, aufgetragen.

Karies, Zahnprobleme

Stevia wirkt vorbeugend bei Karies, Paradontose und Zahnfleischentzündung, weil es vor allem durch sein Chlorophyll und das Vitamin C das Wachstum unerwünschter Bakterien im Mund verhindert. In vielen Zahnprodukten in Brasilien und Japan findet sich Stevia, weil es Zahnverfall und Plaquebildung verhindert. Man füllt seine Munddusche mit einer verdünnten Stevia-Lösung auf Wasser- oder Alkoholbasis.

Kopfschmerzen

Nach Auskunft eines Schweizer Herstellers soll Stevia auch bei Kopfschmerzen und Schwindelgefühl helfen. Wahrscheinlich hängt diese Wirkung damit zusammen, daß Stevia-Tee sehr basisch wirkt, damit entsäuert und den Kreislauf sanft belebt. Bei Kopfschmerzen sollte auch überprüft werden, ob genug (reinstes!) Wasser - lt. allgem. Empf. 2 Liter am Tag - getrunken wird.

Kosmetik

Ganze Blätter sowie Pulver und Extrakte daraus haben sich bewährt, um die Haut weicher und straffer zu machen, ihren Tonus zu verbessern und Falten und Runzeln zu glätten.

Leber

Die Indianer Südamerikas nutzen Stevia zur Stärkung der Leber und bei Krankheiten, welche die Leber betreffen.

Magen

Stevia wird seit jeher von den Indianern Südamerikas als Magenmittel bei Übelkeit, Übersäuerung und Magenschmerzen zur Linderung dieser Beschwerden verwendet. Stevia beruhigt einen nervösen und gereizten Magen. Im Gegensatz zu Zucker greift Stevia nicht die empfindliche Magenschleimhaut an. Man kann Stevia-Tee trinken und als Alternative einige Tropfen Extrakt (gewonnen aus der ganzen Pflanze, wo alle Inhaltsstoffe enthalten sind) auf der Zunge zergehen lassen. Stevia hilft auch bei Übelkeit und Reisekrankheit, zum Beispiel beim Fliegen oder in den Bergen.

Menstruationsbeschwerden

Die Indianer Südamerikas bezeichnen Stevia als "Medizin für Frauen" (Hernández) und setzen sie als Schmerzmittel bei Menstruationsbeschwerden und auch bei Wechseljahrsbeschwerden ein. Vermutlich spielen der Magnesiumgehalt (entkrampfend) und die Flavonoide eine Rolle (siehe Inhaltsstoffe ).

Naschsucht

In der Literatur finden sich etliche Hinweise darauf, daß Stevia auch die Zucker- und Naschsucht sowie das Bedürfnis nach Junk-Food und fettigen Speisen dämpft. Es wird empfohlen, vor dem Essen ein paar Tropfen Stevia-Flüssigextrakt einzunehmen, oder im Laufe des Tages einige Tassen Stevia-Tee zu trinken. In meinem Fall kann ich es nur bestätigen seit ich meinen Tee (und auch Kaffee, dieser ist aber etwas gewöhnungsbedürftig) nur mehr mit Stevia süße und den Zucker aus dem Haushalt verbannt habe.

Nase, verstopft

Bei verstopfter Nase schafft ein Dampfbad mit Stevia-Tee Abhilfe. Man beugt seinen Kopf über stark gebrauten Stevia-Tee und inhaliert den Dampf so heiß wie möglich, wobei man ein Badetuch über Kopf und Topf gelegt hat. Auch sonst ist ein Vollbad mit Stevia nur zu empfehlen. Ich streue dazu immer ca 2 gehäufte Esslöffel grünes Stevia Pulver (gemahlene Blätter) in die Wanne und entspanne mich 20 - 30 Minuten darin. Das gibt eine samtige Haut und beugt Erkältungen vor.

Nebenhöhlenvereiterung

Anwedender berichten, daß sie ihre chronischen Nebenhöhlenvereiterung (Sinusitis) bei regelmäßigem Trinken von einem Gemisch aus Stevia- und Mate-Tee ausheilen konnten. Beim Anflug einer Erkältung Stevia-Extrakt langsam auf der Zunge zergehen lassen oder Tee aus Stevia-Blättern trinken.

Nerven

Die Indianer Südamerikas verwenden Stevia auch als mild stimmungsaufhellendes und nervenstärkendes Mittel. Vielleicht sind für diese Wirkung die vielen Mineralstoffe und Spurenelemente in der Stevia-Pflanze verantwortlich. Eine Mischung aus Stevia und Johanniskrautöl ist hier empfehlenswert. Ein paar Tropfen der Mischung auf die Zunge träufeln hellt die Stimmung auf und stärkt die Nerven.

Nikotinsucht

Stevia soll bei regelmäßiger Verwendung den Wunsch nach Nikotin reduzieren und hilft dadurch, vom Rauchen loszukommen. Wissenschaftliche Studien diesbezüglich stehen aber noch aus.

Paradontose

Stevia wirkt vorbeugend bei Karies, Paradontose und Zahnfleischentzündung, weil es vor allem durch sein Chlorophyll und das Viramin C das Wachstum unerwünschter Bakterien im Mund verhindert. In vielen Zahnprodukten in Brasilien und Japan findet sich Stevia, weil es Zahnverfall und Plaquebildung verhindert. Man füllt seine Munddusche mit einer verdünnten Stevia-Lösung auf Wasser- oder Alkoholbasis.

Rauchen

Stevia soll bei regelmäßiger Verwendung den Wunsch nach Nikotin reduzieren und hilft dadurch, vom Rauchen loszukommen. Wissenschaftliche Studien diesbezüglich stehen aber noch aus.

Reisekrankheit

Stevia wird seit jeher von den Indianern Südamerikas als Magenmittel bei Übelkeit, Übersäuerung und Magenschmerzen zur Linderung dieser Beschwerden verwendet. Stevia beruhigt einen nervösen und gereizten Magen. Im Gegensatz zu Zucker greift Stevia nicht die empfindliche Magenschleimhaut an. Man kann Stevia-Tee trinken und als Alternative einige Tropfen Extrakt (gewonnen aus der ganzen Pflanze, wo alle Inhaltsstoffe enthalten sind) auf der Zunge zergehen lassen. Stevia hilft auch bei Übelkeit und Reisekrankheit, zum Beispiel beim Fliegen oder in den Bergen.

Schwindelgefühl

Nach Auskunft eines Schweizer Herstellers soll Stevia auch bei Kopfschmerzen und Schwindelgefühl helfen. Wahrscheinlich hängt diese Wirkung damit zusammen, daß Stevia-Tee sehr basisch wirkt, damit entsäuert und den Kreislauf sanft belebt. Bei Kopfschmerzen sollte auch überprüft werden, ob genug (reinstes!) Wasser - lt. allgem. Empf. 2 Liter am Tag - getrunken wird.

Sinusitis (Nebenhöhlenvereiterung)

Anwedender berichten, daß sie ihre chronischen Nebenhöhlenvereiterung (Sinusitis) bei regelmäßigem Trinken von einem Gemisch aus Stevia- und Mate-Tee ausheilen konnten. Beim Anflug einer Erkältung Stevia-Extrakt langsam auf der Zunge zergehen lassen oder Tee aus Stevia-Blättern trinken.

Sucht

In der Literatur finden sich etliche Hinweise darauf, daß Stevia auch die Zucker- und Naschsucht sowie das Bedürfnis nach Junk-Food und fettigen Speisen dämpft. Es wird empfohlen, vor dem Essen ei paar Tropfen Stevia-Flüssigextrakt einzunehmen, oder im Laufe des Tages einige Tassen Stevia-Tee zu trinken. In meinem Fall kann ich es nur bestätigen seit ich meinen Tee (und auch Kaffee, dieser ist aber etwas gewöhnungsbedürftig) nur mehr mit Stevia süße und den Zucker aus dem Haushalt verbannt habe.

Übelkeit

Stevia wird seit jeher von den Indianern Südamerikas als Magenmittel bei Übelkeit, Übersäuerung und Magenschmerzen zur Linderung dieser Beschwerden verwendet. Stevia beruhigt einen nervösen und gereizten Magen. Im Gegensatz zu Zucker greift Stevia nicht die empfindliche Magenschleimhaut an. Man kann Stevia-Tee trinken und als Alternative einige Tropfen Extrakt (gewonnen aus der ganzen Pflanze, wo alle Inhaltsstoffe enthalten sind) auf der Zunge zergehen lassen. Stevia hilft auch bei Übelkeit und Reisekrankheit, zum Beispiel beim Fliegen oder in den Bergen.

Übergewicht

Nahrungsmittel, die Zucker enthalten, tragen viel zum weitverbreitetem Übergewicht bei. Viele dieser Nahrungsmittel enthalten auch noch zu viel Fett. Stevia stellt ein ideales Süßmittel dar für Übergewichtige und Menschen, die ihr Gewicht halten wollen. Auch der Brockhaus-Ernährung empfiehlt Stevia für Diabetiker, und Menschen die auf ihr Gewicht achten. Es hat all die positiven Eigenschaften von Süßstoffen - wie kalorienfrei, zahnschonend - ohne die gesundheitlichen Nachteile. Stevia kann zahlreichen Lebensmitteln zugesetzt werden, ohne die Adrenalindrüsen oder die Bauchspeicheldrüse anzuregen. Ebenso hilft Stevia bei Hunger nach Kohlenhydraten oder Süßem, ohne den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen oder zu Übergewicht zu führen. Man hat sogar festgestellt, daß Stevia den Appetit auf fette Speisen reduziert und generell den Appetit, auch bei Naschsucht dämpft! Man nimmt an, daß das Glykosid in Stevia den Appetit-Mechanismus im Gehrin normalisiert und dadurch ein Gefühl von Befriedigung und Sättigung hervorruft. Gewichtsverlust und das Halten des Gewichtes wird mit Stevia viel leichter, ohne dabei die Gesundheit zu gefährden. Übergewicht ist auch die Hauptursache von Alterdiabetes.

Übersäuerung

Stevia wird seit jeher von den Indianern Südamerikas als Magenmittel bei Übelkeit, Übersäuerung und Magenschmerzen zur Linderung dieser Beschwerden verwendet. Stevia beruhigt einen nervösen und gereizten Magen. Im Gegensatz zu Zucker greift Stevia nicht die empfindliche Magenschleimhaut an. Man kann Stevia-Tee trinken und als Alternative einige Tropfen Extrakt (gewonnen aus der ganzen Pflanze, wo alle Inhaltsstoffe enthalten sind) auf der Zunge zergehen lassen. Stevia hilft auch bei Übelkeit und Reisekrankheit, zum Beispiel beim Fliegen oder in den Bergen.

Unterzuckerung

Um der gefährlichen "Zuckerschaukel" zu entgehen, sollten die Betroffenen mehr komplexe Kohlenhydrate wie zum Beispiel Obst und Gemüse essen. Zusätzlich ist Stevia eine gute Möglichkeit, seinen Blutzuckerspiegel ausgeglichen zu halten. Stevia beeinflusst den Blutzuckerspiegel nicht, und befriedigt gleichzeitig den Appetit auf Süßes. Stevia - ein Genuss ohne Reue!

Verletzungen, Verbrennungen

Die Guarani- und Mato-Grosso-Indianer nutzen Stevia-Abkochungen oder ganze, angefeuchtete Blätter zur besseren Wundheilung, Verbrennungen heilen schneller und ohne Narbenbildung ab, wenn man sie mit angefeuchteten Stevia-Teebeuteln oder in einem Wattebausch, getunkt in Stevia-Extrakt ohne Alkohol, betupft.

Verstopfung

Brasilianer und Paraguyaner benutzen Stevia, um die Verdauung anzukurbeln. Stevia hat eine lange Geschichte als Tonikum für unser Verdauungssystem. Für diese Wirkung sind die zahlreichen Mineralstoffe, das Öl, die Ballaststoffe und das Vitamin C in Stevia Blättern verantwortlich. Wenn man unter Verstopfung leidet, sollte man Stevia-Blätter auskauen, einen Kaltwasser-Auszug machen oder Stevia-Tee trinken. Klinische Studien zu diesem Thema liegen allerdings noch nicht vor.

Wechseljahrsbeschwerden

Die Indianer Südamerikas bezeichnen Stevia als "Medizin für Frauen" (Hernández) und setzen sie als Schmerzmittel bei Menstruationsbeschwerden und auch bei Wechseljahrsbeschwerden ein. Vermutlich spielen der Magnesiumgehalt (entkrampfend) und die Flavonoide eine Rolle (siehe Inhaltsstoffe ).

Wirbelsäule

In der Literatur sind mehrmals auch Hinweise auf den günstigen Einfluss von Stevia auf die Wirbesäule zu finden. Erklären könnte man diese Wirkung durch den Mangan Gehalt der Stevia-Pflanze. Mangan fördert die gesunde Bildung von Knorpelgewebe und damit die Beweglichkeit von Gelenken und beugt Bandscheibenproblemen vor (siehe auch Inhaltsstoffe der Stevia )

Wohlgefühl, Liebe

Durch seine sanfte Anregung des Kreislaufes und seine basische Wirkung erzeugt Stevia-Tee im Körper ein Gefühl von Wohlbefinden. Stevia erfrischt und belebt. Durch die Süße der Pflanze fühlen wir uns genährt und befriedigt, und es ist so, als wenn wir ein kleines Stückchen Paradies auf der Zunge spüren. Wenn Sie Ihre Speisen oder Getränke mit Stevia süßen - und hier stimme auch ich vollkommen überein mit Barbara Simonsohn, die dieses Gefühl in ihrem Buch »Stevia - sündhaft süß und urgesund« so treffend beschrieben hat - empfinde ich ein Gefühl der Dankbarkeit dafür, daß die Natur uns diese Pflanze geschenkt hat, uns an die Süße des Lebens, das Positive errinnert, und dieser Genuß ohne Reue, ohne Nebenwirkungen möglich ist. "Süße" und "Liebe" sind assozierte Begriffe, und mit dem Genuß von Stevia können wir uns daran erinnern, daß wir ebenso geliebt werden und liebenswert sind - wie wir auch permanent Liebe aussenden, nur eben oft unbewusst. Vieles Positive im Leben erdet und zentriert uns, Stevia kann das bewirken. Mit diesem Bewusstsein fällt es uns dann auch leichter, die Kraft und den Mut für das Schaffen von liebevollen Beziehungen in der Arbeitswelt, der Schule, der Partnerschaft und der Familie zu entwickeln. Anders als künstliche Süßstoffe (deren Nebenwirkungen bekannt sind) oder unser Haushaltszucker (der ein bekannter Vitamin B Räuber ist) erzeugt Stevia keine Aggression oder Stimmungsschwankungen, ist kein Räuber und trägt maßgeblich zur Ausgeglichenheit und Ruhe bei. Gerade in unserer Zeit ein wichtiger Aspekt, sich zu Hause, in seinem Umgebung, wohlzufühlen, eine Insel des Friedens zu schaffen in der Hektik der Informationsgesellschaft.

Wundheilung

Die Indianer Paraguays verwenden Stevia traditionell zur Wundheilung, indem sie die Wunde mit einem Stevia-Sud beträufeln. Man kann die betroffene Stelle mit Stevia-Extrakt (ohne Alkohol) einpinseln. Stevia hat, wahrscheinlich aufgrund seines Chlorophyll-Gehaltes, eine antibakterielle Wirkung, die zum Beispiel bei der Behandlung von Streptokokkenbefall oder zahnfleischentzündungen nachgewisen wurde.

Zuckersucht

In der Literatur finden sich etliche Hinweise darauf, daß Stevia auch die Zucker- und Naschsucht sowie das Bedürfnis nach Junk-Food und fettigen Speisen dämpft. Es wird empfohlen, vor dem Essen ein paar Tropfen Stevia-Flüssigextrakt einzunehmen, oder im Laufe des Tages einige Tassen Stevia-Tee zu trinken. Testen Sie selbst wie leicht es ist, auf natürliche Süße umzusteigen, ohne Reue!

 


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